AGB´s:

Bedingungen für die Teilnahme an der Veranstaltung

 

„Motherdrum & FatherSky Festival“

 

Wichtige Hinweise

Mit dem Erwerb der Eintrittskarte bzw. mit dem Absenden der Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer mit u.s. Benutzungsbedingungen für unsere Veranstaltungen einverstanden:

 

Diese gelten nur für die rechtliche Beziehung zwischen dem Erwerber der Eintrittskarte und dem Veranstalter. Bei einer Weitergabe der Eintrittskarte haftet der Veräußerer für die Kenntniserlangung und das Anerkenntnis dieser AGB durch den Erwerber.

 

 

 

§ 1 Zutritt Jugendlicher

Es gelten die Regeln des Jugendschutzrechts (JuSchG).

 

Kinder zwischen 0 und 15 Jahren haben nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten (in der Regel die Eltern) Zutritt zum Festivalgelände.

 

§ 2 Haftung

(1) Jeder Teilnehmer handelt eigenverantwortlich. Jegliche Haftungs- oder Schadensersatzansprüche gegenüber dem Veranstalter sind ausgeschlossen. Dies gilt auch im Hinblick auf die persönliche Schadenshaftung der Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen.

(2) Eltern haften für Ihre Kinder und behalten Ihre volle Aufsichts- und Fürsorgepflicht zu jeder Zeit, auch wenn diese betreut werden.

 

§ 3 Hausordnungen/Benutzungsordnungen

Mit Erwerb der Eintrittskarte anerkennt der Erwerber die Haus- und Benutzungsordnungen der einzelnen Veranstaltungsstätten.

 

Darüber hinaus werden folgende Nutzungsregeln für Veranstaltungen anerkannt:

 

1. Generelle Benutzungsregeln

a) Der Genuss und das Mitführen von Alkohol, Drogen und/oder anderer Sucht- und Rauschmittel ist während des gesamten Zeitraums der Veranstaltung untersagt.

b) Das Mitbringen von gefährlichen Gegenständen und Gefahrenstoffen im Allgemeinen ist verboten.

c) Bei Verdacht auf Nichteinhaltung des Mitführungsverbots nach Buchstaben a) und b), ist der Veranstalter oder Ordnungsdienst zu einer optischen und manuellen Überprüfung von Taschen, Kleidung sowie am Körper berechtigt.

d) Das Mitbringen von Tieren ist mit Einschränkungen und nach Rücksprache mit dem Veranstalter erlaubt. Der Besitzer des Tieres übernimmt die volle Haftung für das Tier und ist verpflichtet, seiner Aufsichts- und Fürsorgepflicht zu jeder Zeit nach zu kommen und sicherzustellen, dass das Allgemeinwohl durch das Tier ungestört bleibt. Sollte der Besitzer seiner Pflicht nicht entsprechen, behält sich der Veranstalter das Recht vor einen Platzverweis auszusprechen. Regressansprüche jeglicher Art sind somit hinfällig.

e) Alle Rechte bezüglich Bild-, Video- und Tonaufzeichnungen sind dem Veranstalter des Motherdrum & Father Sky Festivals vorbehalten und können zu Werbezwecken verwendet werden.

f) Das Verbreiten von Werbung und Druckschriften ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung ist verboten.

g) Der Verkauf von Waren ohne schriftliche Genehmigung des Veranstalters ist nicht gestattet.

h) Den Anweisungen des Veranstalters und/oder Ordnungspersonals in Ausübung des Hausrechts ist Folge zu leisten.

 

2. Besondere Regeln bei der Nutzung von Campingplätzen

a) Camping ist nur in Verbindung mit einem Veranstaltungsticket erlaubt.

b) Es können gesonderte Nutzungsgebühren erhoben werden und eine gesonderte Nutzungsordnung bestehen. Mit Nutzung des Platzes gilt auch diese als anerkannt.

c) Die Nutzung des Platzes begründet weder eine Verwahrung noch eine Bewachung.

d) Camping ist nur auf extra dafür eingerichteten Campingplätzen während des Festivals erlaubt.

e) Zelte werden nicht zur Verfügung gestellt – es kann Campingmobiliar mitgenommen und benutzt werden.

f) Die Nutzung von Generatoren ist nur nach vorheriger Erlaubnis erlaubt.

g) Offenes Feuer ist nicht gestattet.

h) Der Campingplatz ist sauber zu halten und so zu verlassen, wie er vorgefunden wurde.

 

3. Besondere Regeln bei der Nutzung von Wohnmobilplätzen und/oder von Parkplätzen, die zur Verfügung gestellt werden

a) Eine Zufahrt ist nur in Verbindung mit einem Veranstaltungsticket und nur für Wohnmobile bis 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht erlaubt – Wohnwagen sind Wohnmobilen gleichgestellt.

b) Es können gesonderte Nutzungsgebühren erhoben werden und eine gesonderte Nutzungsordnung bestehen. Mit Nutzung des Platzes gilt auch diese als anerkannt.

c) Die Nutzung des Platzes begründet weder eine Verwahrung noch eine Bewachung.

d) Das Abstellen von Fahrzeugen ist nur auf extra dafür eingerichteten Wohnmobilplätzen während der offiziellen Öffnungszeiten erlaubt. Das Abstellen der Fahrzeuge hat so zu erfolgen, dass sowohl ein Ein- und Aussteigen als auch ein An- und Abfahren jederzeit für jedes Fahrzeug möglich ist. Rettungs- und Verkehrswege sind frei zu halten – bei Behinderungen kann das Fahrzeug auf Kosten des Halters umgestellt oder entfernt werden. Es gilt die StVO – die Verantwortung für das Befahren des Platzes obliegt allein dem Fahrer und hat mit der üblichen Sorgfalt zu erfolgen.

e) Zu jedem Wohnmobil ist ein Vor- oder Beizelt gestattet.

f) Offenes Feuer ist nicht gestattet. Es dürfen nur abgenommene und geprüfte Gasanlagen in Betrieb genommen werden. Die Nutzung von Benzingeneratoren ist nur nach ausdrücklicher Erlaubnis des Veranstalters gestattet.

g) Der Platz ist sauber zu halten und muss genauso sauber verlassen werden, wie er angetroffen wurde.

 

§ 4 Einlassverweigerung und Veranstaltungsverweis aus wichtigem Grund

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, den Einlass oder den Verbleib im Veranstaltungsbereich aus wichtigem Grund zu verwehren. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn das Auftreten des Besuchers die Annahme rechtfertigt, dass er nachdrücklich gegen die Regeln der Nutzungsordnung verstößt oder sein Einlass oder sein Verbleib die Sicherheit und Ordnung der Veranstaltung gefährdet.

 

Ein Anspruch auf Rückerstattung des Eintrittsgeldes oder Nutzungsgebühren besteht in diesen Fällen nicht.

 

§ 5 Absage der Veranstaltung

(1) Bei einer Absage, einer örtlichen oder terminlichen Verlegung der Veranstaltung ist die Rückgabe der Eintrittskarte ausgeschlossen. Im Fall einer Absage wird der Kaufpreis der Eintrittskarte in Form von Gutscheinen für zukünftige Veranstaltungen ausgestellt. Die Erstattung von Hotel- und Reisekosten o.ä. wird nicht berücksichtigt.

(2) Erstattungsansprüche sind auch ausgeschlossen, wenn die Absage wegen höherer Gewalt oder nach behördlicher Anordnung erfolgt.

 

§ 6 Programmänderungen

(1) Der Veranstalter behält sich das Recht vor, aus wichtigem Grund ohne vorherige Ankündigung Teile des Programms zu ändern.

(2) Rückerstattungsansprüche aus dem oben genannten Grund bestehen nicht.

 

§ 7 Informationspflichten

Der Veranstalter gibt Änderungen seiner Veranstaltungen umgehend bekannt. Der Teilnehmer verpflichtet sich, sich regelmäßig über Änderungen der Veranstaltung zu informieren.

 

§ 8 Gerichtsstand, anwendbares Recht

(1) Sofern der Erwerber Vollkaufmann ist, ist der Gerichtsstand Backnang. Die Veranstalter sind jedoch auch berechtigt, den Erwerber an seinem Wohnsitz zu verklagen.

(2) Hat der Erwerber seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt nicht in Deutschland, ist der Gerichtsstand in jedem Fall Backnang. In diesem Fall wird ausschließlich deutsches Recht angewendet.

 

 

AGB´s zum Kaufvertrag

 

§ 1 Vertragsschluss, Stornierungsrechte, Verzug und Zwischenverkauf

a) Beim Direktverkauf kommt der Vertrag über den Erwerb erst mit Aushändigung der Eintrittskarte zu Stande.

b) Bei der telefonischen Bestellung kommt der Vertrag über den Erwerb erst mit Versand der Bestätigung der Bestellung durch den Veranstalter zu Stande.

c) Bei der Online Bestellung geht das Angebot für einen Vertragsabschluss vom Erwerber aus, sobald er das Feld „Absenden“ angeklickt hat. Mit Zusenden der Bestätigungs-E-Mail an den Erwerber nimmt der Veranstalter das Vertragsangebot unter den genannten Bedingungen an.

d) Der Erwerb erfolgt beim Kauf zum ausgewiesenen Verkaufspreis.

e) Mit Vertragsschluss ist der Erwerber zur unverzüglichen Zahlung und Abnahme der Eintrittskarte(n) verpflichtet. Je nach Vertrieb ist Barzahlung, Silberunzen oder Banküberweisung möglich.

f) Bei Zahlungsverzug bleibt die Stornierung vorbehalten.

g) Zahlungsverzug liegt vor, wenn das Geld im Direktverkauf nicht sofort, im Telefon- oder Internetverkauf binnen 4 Werktagen beim Veranstalter eingegangen ist. Als Datum zählt das Bestelldatum.

h) Im Fall von Verzug, Rückbuchungen oder Rücklastschriften ist der Veranstalter berechtigt, die entstandenen Kosten zuzüglich einer dem Aufwand entsprechenden Mahn- und Umtriebsgebühr in Rechnung zu stellen.

i) Bei dem Kauf von Eintrittskarten liegt kein Fernabsatzvertrag vor. Ein Widerrufs- und Rückgaberecht gibt es insoweit nicht.

j) Ein Kündigungsrecht des Bestellers nach § 649 BGB ist ausgeschlossen, soweit hier keine andere Bestimmung getroffen wird.

 

§ 2 Die Erwerbsbedingungen

a) Der Erwerber sagt verbindlich zu, die Eintrittskarte ausschließlich für private Zwecke zu nutzen.

b) Bei einer Bestellung werden die Tickets unverzüglich nach Eingang der Zahlung nach § 1 versandt. Der Versand der Tickets erfolgt durch den Veranstalter auf Kosten (Bearbeitungs-/Versandgebühr s.o.) und Risiko des Erwerbers. Die Auswahl des Versandunternehmens steht dem Veranstalter frei.

c) Der Teilnehmer ist verpflichtet, unverzüglich nach Zugang der per E-Mail versandten Auftragsbestätigung sowie nach Lieferung der Tickets diese auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen. Reklamationen sind dem Veranstalter umgehend mitzuteilen. Der Teilnehmer ist verpflichtet, sich mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen, wenn er die gekauften Tickets nicht innerhalb von zwei Wochen nach Auftragserteilung erhalten hat.

 

Wer Tickets unerlaubt vervielfältigt und/oder in Umlauf bringt, kann vom Veranstalter für etwaige Folgeschäden haftbar gemacht werden. Zudem zieht das eine strafrechtliche Verfolgung mit sich (Leistungserschleichung, Betrug, Urkundenfälschung).

 

§ 3 Die Eintrittskarte als Legitimationspapier

Der Einlass in eine Veranstaltung ist nur mit einem gültigen Ticket möglich.

 

Die Vorlage einer Bestellbestätigung oder einer Rechnung reicht hierfür nicht aus, es sei denn, es ist ausdrücklich etwas anderes angegeben oder vereinbart.

 

Bis zur Zahlung bleiben die Karten im Eigentum des Veranstalters – bei Nichtzahlung wird der Eintritt verweigert.

 

Bei Nichtbesuch oder bei Verlust durch den Erwerber ist eine Rückerstattung oder ein Ersatz ausgeschlossen.

 

§ 4 Datenschutz

Der Veranstalter bearbeitet die personenbezogenen Daten des Teilnehmers unter Einhaltung der auf den Vertrag anwendbaren Datenschutzbestimmungen. Die Daten werden in dem für die Begründung, Ausgestaltung und Änderung des Vertragsverhältnisses erforderlichen Umfangs erhoben, verarbeitet und genutzt.

 

§ 5 Schlussbestimmungen

a) Es gilt ausschließlich deutsches Recht.

b) Im Falle internationaler Eintrittskartenerwerbe und bei Erwerben durch Nichtverbraucher gilt Backnang als alleiniger Gerichtsstand.